Sonntag, 21. Dezember 2025

21.12.2025: 10:1 bei den Black Tigers Moers

Die Ratinger Ice Aliens haben das Kalenderjahr eindrucksvoll beendet und bei den Black Tigers Moers einen überragenden 10:1-Erfolg gefeiert. Es war bereits der 13. Saisonsieg für die Mannschaft von Trainer Frank Gentges, die damit ihre starke Form kurz vor der Weihnachtspause nochmals unter Beweis stellte.

Dabei begann die Partie in der Eissporthalle Moers zunächst überraschend holprig. Vor 154 Zuschauern taten sich die Ice Aliens gegen die sehr defensiv eingestellten Gastgeber schwer und mussten in der 13. Minute sogar das 0:1 hinnehmen. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Nur 91 Sekunden später sorgte Josh LeBlanc für den schnellen Ausgleich. Danach übernahm Ratingen zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Alexej Dmitriev und Leonardo Stroh drehten die Partie noch im ersten Drittel und stellten mit ihren Treffern auf eine verdiente 3:1-Führung.

Im zweiten Abschnitt spielten sich die Ice Aliens dann regelrecht in einen Rausch. Sebastian Brockelt, Eric Stephan und erneut Leonardo Stroh erhöhten binnen weniger Minuten auf 6:1. Die Gäste dominierten das Geschehen mit hohem Tempo, viel Scheibenbesitz und einer enormen Schussfrequenz, während Moers sich fast ausschließlich auf die Verteidigung rund um den eigenen Torraum konzentrierte.

Auch im Schlussdrittel ließen die Ice Aliens nicht locker. Leonardo Stroh erzielte seinen dritten Treffer des Abends, ehe Tim Brazda, Toni Lamers und nochmals Sebastian Brockelt den Spielstand zweistellig machten. Spätestens jetzt war das Schützenfest perfekt, und der Klassenunterschied deutlich sichtbar. Besonders Alexej Dmitriev ragte heraus: Mit einem Tor und vier Vorlagen sammelte er fünf Scorerpunkte und war der überragende Akteur auf dem Eis.

Nach der Schlusssirene zeigte sich Trainer Frank Gentges zufrieden, betonte aber auch die Geduld seiner Mannschaft gegen einen extrem defensiven Gegner. Mit einem klaren Chancen- und Torschussübergewicht hätten die Ice Aliens sogar noch höher gewinnen können. Mit diesem souveränen Auftritt verabschiedet sich das Team nun in die Weihnachtspause, bevor es im Januar mit einem Heimspiel wieder in die entscheidende Phase der Saison geht.

Freitag, 19. Dezember 2025

19.12.2025: 4:2 Heimsieg gegen Bergkamen

Die Ratinger Ice Aliens haben im 14. Saisonspiel ihren bereits 12. Sieg eingefahren und sich in einer umkämpften Partie mit 4:2 gegen die Grizzlys Bergkamen durchgesetzt. Trotz einiger Ausfälle im Kader – Tobias Fischer, Mathias Onckels und Maik Klingsporn standen nicht zur Verfügung – zeigte das Team erneut seine Stabilität. Positiv hervorzuheben war zudem die Rückkehr von Tobi Brazda, der nach monatelanger Pause erstmals wieder im Spielbetrieb überzeugen konnte.

Die Partie begann zäh und war von intensiven Zweikämpfen geprägt. Rund 30 Minuten lang bissen sich die Ice Aliens an der gut organisierten Defensive der Gäste sowie am starken Torhüter der Grizzlys die Zähne aus. Erst in Überzahl platzte der Knoten: Bryce Irwin erlöste die Ratinger mit dem verdienten 1:0 und sorgte für spürbare Erleichterung auf dem Eis und auf den Rängen. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Ice Aliens immer mehr die Kontrolle, ohne jedoch ihre zahlreichen Chancen konsequent zu nutzen.

Im zweiten Drittel folgte dann die stärkste Phase der Gastgeber. Erneut Bryce Irwin sowie Josh LeBlanc schraubten das Ergebnis auf 3:0 hoch und stellten damit die Weichen scheinbar früh auf Sieg. Die Defensive der Ice Aliens stand weiterhin sicher und ließ kaum gefährliche Abschlüsse der Bergkamener zu.

Auch im letzten Abschnitt blieb Ratingen tonangebend. In Unterzahl setzte Toni Lamers mit dem 4:0 ein echtes Ausrufezeichen und belohnte den hohen Einsatz des Teams. Erst in den Schlussminuten kamen die Grizzlys Bergkamen durch Treffer von Vesely und Bruns noch einmal heran, ohne den Sieg der Ice Aliens jedoch ernsthaft zu gefährden. Am Ende stand ein solides und verdientes 4:2 auf der Anzeigetafel.

Cheftrainer Frank Gentges sprach nach der Partie von dem erwarteten schweren Spiel. Trotz deutlichem Chancenplus habe man erneut zu viele Möglichkeiten liegen lassen, defensiv aber bis kurz vor Schluss kaum etwas zugelassen. Der Sieg unterstreicht einmal mehr die Konstanz der Ice Aliens, die nun gegen jeden Gegner mindestens einmal gewonnen haben und sich weiterhin in starker Form präsentieren.

Sonntag, 14. Dezember 2025

14.12.2025: Klarer 10:0 Sieg gegen Moers

Die Ratinger Ice Aliens haben heute Abend in der Regionalliga NRW ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und die Black Tigers Moers vor heimischer Kulisse klar mit 10:0 besiegt. Von Beginn an zeigte das Team eine konzentrierte und dominante Leistung, die sich über alle drei Drittel hinweg fortsetzte.

Im ersten Drittel entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie, in der beide Mannschaften kompakt standen und kaum klare Torchancen zuließen. In der 10. Minute war es dann Manuel Neumann, der nach Vorarbeit von Alexei Dmitriev und Philipp Seckel den Bann brach und die Ice Aliens mit 1:0 in Führung brachte. Ratingen gewann anschließend zunehmend die Kontrolle und legte in der 12. Minute durch Leblanc das 2:0 nach, vorbereitet von Bryce Irwin und Toni Lamers. Trotz einer Unterzahlsituation kurz vor der Pause verteidigten die Ice Aliens souverän und gingen mit einer verdienten Führung in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel drehten die Ice Aliens richtig auf. Sebastian Brockelt erhöhte in der 27. Minute auf 3:0, ehe Toni Lamers nur wenige Sekunden später das 4:0 folgen ließ. Die Black Tigers fanden kaum noch Entlastung, während Ratingen Angriff um Angriff fuhr. Brooklyn Beckers traf zum 5:0, bevor 30 Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts das 6:0 fiel. Die Gastgeber dominierten das Spielgeschehen klar, ließen defensiv nichts anbrennen und erspielten sich zahlreiche weitere Chancen, sodass der hohe Zwischenstand zur zweiten Pause absolut gerechtfertigt war.

Auch im Schlussdrittel änderte sich das Bild nicht. Bryce Irwin eröffnete den Torreigen mit dem 7:0, Leblanc und Sebastian Brockelt bauten das Ergebnis weiter auf 9:0 aus. Die Ice Aliens kontrollierten weiterhin das Tempo, spielten diszipliniert und ließen Moers kaum zur Entfaltung kommen. Den Schlusspunkt setzte Alexei Dmitriev in der 59. Minute des letzten Drittels mit dem Treffer zum 10:0

Am Ende stand ein in dieser Höhe verdienter Kantersieg für die Ratinger Ice Aliens, die über 60 Minuten konzentriert, spielfreudig und effizient agierten. Mit dieser Leistung unterstreicht das Team eindrucksvoll seine Ambitionen in der Regionalliga NRW und begeisterte die 438 Zuschauer mit einem rundum gelungenen Auftritt.

Freitag, 12. Dezember 2025

12.12.2025: 6:2 Niederlage in Bergisch Gladbach

Das war sicherlich nicht der Abend der Ice Aliens. Von Beginn an entwickelte sich in Bergisch Gladbach eine kampfbetonte und intensive Partie, in der beide Teams im ersten Drittel auf Augenhöhe agierten. Die Ice Aliens gingen zunächst durch Rakell in Führung, mussten aber postwendend den Ausgleich hinnehmen. Die Real Stars legten noch einen Treffer nach, sodass es mit einem 1:2-Rückstand aus Sicht der Ratinger in die erste Pause ging.

Im zweiten Drittel bot sich den Ice Aliens mehrfach die große Chance, das Spiel zu drehen. Drei Überzahlspiele, darunter eine längere Fünf-gegen-Drei-Situation, hätten eigentlich beste Voraussetzungen geboten. Doch an diesem Abend wollte im Powerplay nichts gelingen. Zu umständlich, zu wenig Abschlüsse von der blauen Linie – die Überlegenheit schlug sich nicht in Toren nieder. So blieb der Mittelabschnitt trotz eines klaren Chancen- und Torschussübergewichts torlos.

Als Terho im letzten Drittel schließlich der 2:2-Ausgleich gelang, schien das Momentum kurzzeitig auf Seiten der Ice Aliens zu kippen. Doch diese Hoffnung hielt nicht lange. Innerhalb weniger Minuten luden die Gäste den Gegner gleich mehrfach zu Treffern ein und legten sich die Scheibe sinnbildlich selbst ins Tor. Goalie Linus Schwarte traf hierbei keine Schuld. Die Real Stars nutzten die Fehler konsequent und bauten ihre Führung bis auf 6:2 aus. Damit war die Partie entschieden.

Am Ende stand ein verdienter Sieg für die Gastgeber, die sich gegenüber dem Hinspiel deutlich verbessert präsentierten, und ein gebrauchter Abend für die Ice Aliens. Cheftrainer Frank Gentges zog ein entsprechend kritisches Fazit. Er sprach von einem intensiven und fairen Kampfspiel, betonte das ausgeglichene erste Drittel und haderte vor allem mit der mangelhaften Chancenverwertung im zweiten Abschnitt. Bei einem klaren Torschussverhältnis hätte man das Spiel dort entscheiden müssen. Stattdessen rächten sich die ausgelassenen Möglichkeiten und die defensiven Fehler im Schlussdrittel. Besonders das Powerplay bemängelte Gentges deutlich, da es an Konsequenz und Abschlüssen mangelte. Bergisch Gladbach habe das Spiel am Ende verdient gewonnen.

Viel Zeit zum Grübeln bleibt jedoch nicht. Bereits morgen Abend bietet sich die Gelegenheit zur Wiedergutmachung, wenn um 18:00 Uhr die Black Tigers aus Moers am Sandbach zu Gast sind.

Sonntag, 7. Dezember 2025

7.12.2025: Ungefährdetes 10:2 in Wiehl

Nach nicht einmal neun Minuten schien die Begegnung bereits in ruhigen Gewässern zu verlaufen: Die Ice Aliens erwischten einen Traumstart und gingen durch Tore von Tim Brazda, Bryce Irwin und Josh LeBlanc – seinem ersten Treffer für Ratingen – früh und verdient mit 3:0 in Führung. Doch anstatt eines entspannten Durchmarschs wurde es kurz turbulent. Zwei defensive Unachtsamkeiten eröffneten den Hausherren plötzlich Möglichkeiten, die Yannick Beste und Samuel Nohl eiskalt nutzten. Innerhalb weniger Augenblicke stand es nur noch 2:3, und das Momentum drohte zu kippen. Erst in der 19. Minute stellte Manuel Neumann mit dem wichtigen 2:4 wieder klare Verhältnisse her, sodass die Ice Aliens mit einem kleinen Polster in die erste Pause gingen.

Trotz deutlicher Überlegenheit dauerte es im zweiten Drittel überraschend lange, bis Ratingen den nächsten Treffer nachlegte. Chancen waren in Hülle und Fülle vorhanden, doch die konsequente Verwertung fehlte. Erst in der 33. Minute sorgte erneut Manuel Neumann mit seinem zweiten Tor des Abends für Erleichterung und erhöhte auf 2:5. Kurz darauf traf Neuzugang Vikke Terho erstmals im Ice-Aliens-Trikot zum 2:6 und belohnte sich für eine starke Leistung.

Im letzten Drittel ließen die Ice Aliens schließlich keine Fragen mehr offen. Mit geballter Offensivkraft schraubten sie das Ergebnis weiter in die Höhe: Tim Brazda traf gleich zwei weitere Male, auch Mathias Rakell trug sich in die Torschützenliste ein. Philipp Seckel setzte mit seinem ersten Tor für Ratingen den Schlusspunkt unter eine Partie, die mit einem beeindruckenden Schussverhältnis von 68:19 zugunsten der Ice Aliens endete und den klaren 10:2-Auswärtssieg vollkommen unterstrich.

Cheftrainer Frank Gentges zeigte sich trotz des hohen Ergebnisses kritisch und betonte nach dem Spiel:
„Es war eine komplett einseitige Partie, die aufgrund unserer unzähligen 100%igen Torchancen hätte viel höher ausgehen müssen. Unglaublich, dass trotz 10 geschossener Tore unser Torabschluss heute vollkommen inakzeptabel war und die zwei Gegentore haben wir uns noch selber hereingelegt.“

Nach diesem deutlichen Erfolg richten die Ice Aliens den Blick bereits auf die kommenden Aufgaben: Am Freitag wartet auswärts die schwere Partie bei den Real Stars aus Bergisch Gladbach, die noch eine Rechnung offen haben. Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen die Black Tigers aus Moers – erstes Bully am Sandbach ist um 18:00 Uhr.

Freitag, 5. Dezember 2025

5.12.2025: Souveräner 5:1 Sieg gegen Dortmund

Was für ein Abend Am Sandbach! Die Ratinger Ice Aliens gewinnen ihr Spitzenspiel gegen die Eisadler Dortmund mit 5:1 und liefern den rund 800 Fans ein emotionales, temporeiches und phasenweise hochklassiges Eishockeyspiel. Schon der Rahmen passte: Weihnachtsmann, Nikolaus auf der Eismaschine, Lebkuchen im VIP-Raum – und mittendrin ein Team, das trotz kleinem Kader erneut eindrucksvoll zeigt, wozu es fähig ist.

Die Partie begann mit einem echten Paukenschlag: Gerade einmal 16 Sekunden waren gespielt, da schlug die Scheibe das erste Mal im Tor der Dortmunder ein. Ausgerechnet Tim Brazda, ein enger Freund des zurückgekehrten Ex-Aliens-Keepers Christoph Oster, traf eiskalt und sorgte für sofortige Ekstase auf den Rängen. Die Fans legten lautstark los, Dortmund wirkte beeindruckt – und Ratingen übernahm endgültig die Kontrolle. Mit hohem Tempo, präzisem Forechecking und viel Spielfreude drückten die Aliens weiter, bis Irwin kurz vor Drittelende auf 2:0 stellte.

Auch im zweiten Abschnitt blieb Ratingen klar am Drücker. Neuzugang Brooklyn Beckers traf in Minute 26 zum 3:0, womit er seinen starken Einstand krönte. Zwar gelang den Eisadlern der Anschlusstreffer, doch das brachte die Aliens nicht im Geringsten aus dem Konzept. Die Antwort kam doppelt und deutlich: Erst verwandelte Brockelt im Powerplay, dann legte Irwin nur Sekunden später das 5:1 nach. In der Halle feierten die Fans ihren Ex-Torwart Oster mit ironischen Fangesängen – ein Abend, den er sich sicher anders vorgestellt hatte.

Im Schlussdrittel verteidigten die Ice Aliens ihre Führung leidenschaftlich. Dortmund kam zu drei Überzahlmöglichkeiten, doch Ratingens Defensive stand felsenfest. Vor allem Linus Schwarte zeigte einmal mehr, warum er derzeit zu den großen Stützen des Teams gehört: konzentriert, souverän, reaktionsschnell – ein überragender Rückhalt. Kein weiterer Treffer fiel, weil Ratingen clever verwaltete und Dortmund schlichtweg keine Lösungen fand.

Nach 60 Minuten stand ein klarer, verdienter 5:1-Sieg, der nicht nur die aktuelle Formstärke der Aliens unterstreicht, sondern auch den Teamgeist und die Disziplin, mit der Coach Frank Gentges seine Mannschaft immer wieder top vorbereitet aufs Eis schickt. Mit LeBlanc und Beckers haben zudem zwei Neuzugänge direkt ihren Wert bewiesen. Ein perfekter Auftakt in die Dezember-Heimspielserie – und ein Abend, an dem die Fans mit Stolz und breitem Grinsen nach Hause gingen.

Freitag, 21. November 2025

21.11.2025: Klares 5:0 in Dinslaken

Was für ein Auftritt unserer Ice Aliens! In der Eishalle Dinslaken gelang unserem Team ein beeindruckender 5:0-Erfolg – und das mit einem rundum starken Auftritt von Beginn an. Vor 172 Zuschauern dominierten die Aliens das Spiel praktisch durchgehend und ließen dem Gastgeber weder Zeit noch Raum, um ins Spiel zu finden. Dazu glänzte Schwarte im Tor mit einer perfekten Fangquote von 100 %.

Der Start verlief zwar zunächst noch ausgeglichen, doch nach elf Minuten brachen die Aliens den Bann: Dmitriev vollendete einen blitzsauber ausgespielten Angriff über Brazda und Nilsson Rakell zum 0:1. Nur zwei Minuten später folgte bereits der nächste Treffer. Dieses Mal war es Miller, der nach schönem Zusammenspiel mit Palmeira Kerkhoff und Terho zum 0:2 erhöhte. Die Ice Aliens spielten schnell, sicher und mit enormer Übersicht – Dinslaken fand kaum Lösungen.

Im zweiten Drittel blieb das Bild unverändert: Unsere Jungs kontrollierten das Spiel, setzten sich häufig im Angriffsdrittel fest und ließen die Scheibe laufen. In der 31. Minute wurde der Druck erneut belohnt. Brazda traf nach Vorarbeit von Neumann und Dmitriev zum 0:3. Und es kam noch besser: Nach einer Strafe gegen Dinslaken nutzten die Ice Aliens ihr Powerplay konsequent aus. Neumann netzte nach 34 Minuten zum 0:4 ein, vorbereitet von Lamers und Irwin. Die Hausherren wirkten zunehmend frustriert, während unsere Aliens weiter konzentriert und zielstrebig blieben.

Im Schlussabschnitt blieben die Gäste spielbestimmend und ließen defensiv nichts anbrennen. Als die nächste Überzahlsituation kam, schlug unser Team erneut zu: Irwin erhöhte in der 56. Minute auf 0:5, abermals perfekt in Szene gesetzt von Neumann und Lamers. Danach brachten die Ice Aliens das Spiel souverän über die Zeit, ohne dem Gegner auch nur einen Ehrentreffer zu ermöglichen.

Ein starkes, abgeklärtes und effizientes Spiel unserer Ice Aliens – genau so sieht ein verdienter 5:0-Auswärtssieg aus!

Sonntag, 16. November 2025

16:11.2025: 3:0 Heimniederlage gegen Essen - Eiskalt in der Schlussphase

Wenn ein Regionalliga-Spitzenspiel nach Glanz und Glamour klingt, denkt man an Tempo, Tore, Tumult. Was das Duell zwischen den Eagles Essen-West und den Ratinger Ice Aliens stattdessen bot, war ein nervenzerrendes Geduldsspiel – mit dem dramaturgischen Aufbau eines Tatorts: Zähes Vorspiel, kuriose Wendung, klares Ende.

57 Minuten lang lieferten sich beide Teams ein Duell, das eher an ein Schachspiel auf rutschigem Untergrund erinnerte. Chancen waren rar, Tore ein Mythos und das lauteste Geräusch kam zwischendurch vom Hallensprecher, der vor lauter Torsehnsucht die Sirene voreilig zündete. Essen wirkte aktiver, Ratingen konterte auf Lauerstellung – kurzum: viel Taktik, wenig Spektakel.

Doch dann passierte es: Der Puck beschloss, diesem Spiel endlich Leben einzuhauchen – in Form einer Slapstick-Einlage. Ein abgefälschter Schuss von Erik Keresztury hüpfte in hohem Bogen über den verdutzten Keeper Linus Schwarte hinweg ins Tor. Es war der Eisbrecher in einem Spiel, das bis dahin eher als Schlafmittel taugte.

Kaum hatte sich Ratingen vom Schock erholt, legte Essen nach – und wie! Im Vier-gegen-Null (ja, richtig gelesen) düste das komplette Eagles-Angriffsballett aufs verwaiste Ratinger Tor zu. Bauer Barry sagte artig Danke und stellte auf 2:0. Als ob das nicht schon gereicht hätte, setzte Enrico Saccomani den Deckel drauf und schob zum 3:0 ins leere Tor ein.

Trainer Mikhail Nemirovsky blieb gewohnt sachlich, lobte die Disziplin und merkte an, dass man zuletzt eigentlich besser gespielt habe – aber was zählt, sind am Ende die Punkte. Und mit diesem späten Sieg haben die Eagles nicht nur ihre Revanche für das Penalty-Drama im Hinspiel genommen, sondern auch ein Ausrufezeichen im Titelrennen gesetzt.

Ein Spiel, das lange an Gähnattacken grenzte, wurde am Ende zum Beweis, dass Eishockey manchmal eben wie ein guter Krimi ist: spannend, verworren – und die Auflösung kommt erst in den letzten fünf Minuten.

Sonntag, 9. November 2025

9.11.2025: Ice Aliens feiern 6:0-Kantersieg gegen Bergisch Gladbach

Vor 577 begeisterten Zuschauern in der Eissporthalle am Sandbach ließen die Ice Aliens am Freitagabend von Beginn an keinen Zweifel daran, wer Herr im Haus ist. Bereits in der 4. Minute eröffnete Stephan Kreuzmann mit einem abgefälschten Schuss den Torreigen zum 1:0. Danach ging es Schlag auf Schlag: Innerhalb von nur einer Minute und elf Sekunden schlug der Puck gleich dreimal hinter Gästetorhüter Felix Köllejan ein. Raphael Palmeira-Kerkhoff, Tim Brazda und Bryce Irwin erhöhten zwischen der 11. und 12. Minute auf 4:0 – ein echter Offensivsturm, der das Publikum von den Sitzen riss.

Mit diesem komfortablen Vorsprung gingen die Ice Aliens sowohl in die erste als auch in die zweite Drittelpause. Auch nach dem Wiederanpfiff bestimmten die Hausherren das Geschehen auf dem Eis. Alexej Dmitriev beseitigte in der 45. Minute mit dem 5:0 endgültig alle Zweifel am Heimsieg, ehe Toni Lamers in der 53. Minute den Schlusspunkt zum 6:0 setzte. Selbst eine doppelte Überzahl kurz vor Schluss brachte den Gästen aus Bergisch Gladbach keinen Ehrentreffer ein – zu stark agierte die Defensive der Aliens und insbesondere Torhüter Linus Schwarte, der sich über einen verdienten Shut-Out freuen durfte.

Ein kleiner Wermutstropfen trübte den Abend allerdings: Evan Miller und Mathias Rakell mussten angeschlagen vom Eis, beide mit Blessuren im Oberkörperbereich.

Cheftrainer Frank Gentges zeigte sich nach dem Schlusspfiff zufrieden:
„Im ersten Drittel haben wir sehr gut ins Spiel gefunden und hatten auch die entsprechende Finalität. Ab dem zweiten Abschnitt haben wir viele Chancen ausgelassen und einige unnötige Strafzeiten kassiert – teils auch vom Schiedsrichter fragwürdig gesehen. Trotzdem hatten wir das Spiel über den gesamten Zeitraum im Griff und konnten dank unseres starken Torhüters Linus Schwarte einen Shut-Out feiern.“

Nach diesem überzeugenden Auftritt richtet sich der Blick nun auf das große Spitzenspiel am Sonntag. Dann empfangen die Ice Aliens um 18:00 Uhr den absoluten Topfavoriten der Liga, die Eagles Essen-West – ein echtes Highlight, auf das sich Fans und Team gleichermaßen freuen dürfen. Der Online-Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren.

Sonntag, 2. November 2025

2.11.2025: Spielabsage in Bergkamen

Das für Sonntagabend angesetzte Auswärtsspiel der Ratinger Ice Aliens bei den Grizzlys Bergkamen wurde kurzfristig abgesagt. Die Partie, die um 18:30 Uhr in der Eishalle Bergkamen beginnen sollte, konnte von den Schiedsrichtern nicht angepfiffen werden.

Grund für die Absage waren mehrere Faktoren rund um die Spielstätte der Bergkamener, die einen regulären Spielbetrieb nicht ermöglichten. Beide Mannschaften befanden sich bereits in der Halle, als die Entscheidung fiel.

Die Ice Aliens bedauern die kurzfristige Absage und bedanken sich bei den mitgereisten Fans für ihre Unterstützung und das Verständnis. Informationen über einen möglichen Nachholtermin werden bekanntgegeben, sobald die Ligaleitung eine Entscheidung getroffen hat.

Freitag, 31. Oktober 2025

31.10.2025: 6:3-Auswärtssieg in Grefrath: Ice Aliens drehen die Partie im Schlussdrittel

Auswärtserfolg in Grefrath! Vor über 500 Zuschauern lieferten sich die Ice Aliens und der Außenseiter aus Grefrath zwei Drittel lang ein Duell auf Augenhöhe. Ratingen erwischte den besseren Start: Maik Klingsporn stellte früh auf 1:0. Grefrath antwortete, glich aus und drehte das Spiel, doch Eric Stephan besorgte den wichtigen 2:2-Ausgleich. Kurz vor der zweiten Pause lag Grefrath dennoch wieder vorn – 3:2 nach 40 Minuten.

Dann der Ratinger Turbo im Schlussabschnitt: Zunächst traf Bryce Irwin zum 3:3, nur 11 Sekunden später schlenzte Tim Brazda die Scheibe zum 4:3 in die Maschen. Als die Gastgeber nach einer Spieldauerstrafe gegen Tillmann fünf Minuten in Unterzahl agieren mussten, nutzte Manuel Neumann das lange Powerplay eiskalt zum 5:3. Den Deckel drauf setzte erneut Tim Brazda – diesmal in Unterzahl – mit dem 6:3 und dem verdienten Endstand.

Bitterer Beigeschmack: Beim Foul, das zur Spieldauerstrafe führte, zog sich Tobias Fischer eine Knieverletzung zu; die genaue Diagnose steht noch aus. Positiv: Der finnische Stürmer Vikke Terho, zuletzt im Probetraining, feierte nach zügiger Spielberechtigung sein Debüt im Ice-Aliens-Trikot.

Weiter geht’s ohne Verschnaufpause: Bereits Sonntag Abend um 18:30 Uhr gastieren die Ice Aliens bei den Grizzlys aus Bergkamen.

Sonntag, 19. Oktober 2025

19.10.2025: 5:4 nach Penalty – Ice Aliens siegen in Essen nach wildem Eishockey-Krimi

Was für ein Abend in der Eissporthalle Essen-West! Die Ratinger Ice Aliens haben ein Eishockeyspiel geliefert, das an Spannung kaum zu überbieten war. Vor der imposanten Kulisse von 2644 Zuschauern gewann das Team von Trainer Frank Gentges nach einem echten Nervenkrimi mit 5:4 nach Penaltyschießen gegen die Eagles Essen-West – und bleibt damit Tabellenführer der Regionalliga West.

Das Spiel begann mit einer 17-minütigen Verspätung, weil es beim Ticketing technische Probleme gab. Rund 150 mitgereiste Ratinger Fans sorgten schon vor dem ersten Bully für Stimmung, während die Essener mit einer eindrucksvollen Lichtshow und Feuerfontänen einliefen. Auf dem Eis ging es dann sofort zur Sache: Nach sieben Minuten brachte Grayden Gottschalk die Eagles mit 1:0 in Führung. Doch nur 42 Sekunden später glich Eric Stephan für die Ice Aliens aus.

Dann wurde es hitzig: In der 15. Minute musste Essens Maurice Becker nach einem harten Foul mit einer Spieldauerstrafe vom Eis. Ratingen nutzte das Momentum perfekt – Bryce Irwin (18.) und Alexej Dmitriev (19.) schossen die Gäste mit 3:1 in Führung.

Im zweiten Drittel sorgte Tim Brazda (32.) sogar für das 4:1, ehe Essen durch Enrico Saccomani (38.) auf 2:4 verkürzte. Die Gastgeber kämpften sich im letzten Drittel mit unbändigem Willen zurück: Otte (50.) und Keresztury (52.) trafen zum 4:4-Ausgleich, während Ratingens Goalie Linus Schwarte mehrfach in höchster Not retten musste.

Nach torloser Verlängerung ging es ins Penaltyschießen – und dort zeigten die Ice Aliens Nerven aus Stahl. Bryce Irwin traf zum 5:4, Linus Schwarte parierte anschließend den Versuch von Saccomani und wurde zum umjubelten Matchwinner. Die Ratinger Spieler feierten ihren Keeper ausgelassen, und auch die Fans stimmten Sprechchöre auf den gefeierten Helden an.

Trainer Frank Gentges lobte sein Team für Einsatz und Charakterstärke: Trotz kleinerem Kader mit nur 13 Feldspielern zeigten die Ice Aliens erneut, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Vier Spiele, vier Siege – die Erfolgsserie geht weiter.

Schon jetzt fiebern Fans beider Teams dem Rückspiel entgegen: Am Sonntag, dem 16.11.2025, empfangen die Ice Aliens die Eagles Essen-West um 18 Uhr in der Eissporthalle am Sandbach. Wenn dieses Spiel nur halb so spannend wird wie das in Essen, steht den Zuschauern wieder ein echtes Eishockeyfest bevor.

Sonntag, 12. Oktober 2025

12.10.2025: Ice Aliens siegen deutlich mit 9:0 in Neuss

Was für ein Abend für die Ratinger Ice Aliens – und doch einer mit gemischten Gefühlen. Beim Neusser EV feierten die Aliens am Samstag ihren dritten Sieg im dritten Saisonspiel der Regionalliga West. Mit einem klaren 9:0-Erfolg ließ die Mannschaft von Trainer Frank Gentges keine Zweifel an ihrer aktuellen Topform aufkommen. Doch die Freude über den Kantersieg wurde von zwei bitteren Ausfällen getrübt.

Schon vor dem ersten Bully waren die Vorzeichen alles andere als optimal. Ohne den erkrankten Tobias Fischer und den verletzten Mathias Onckels reiste das Team mit nur 15 Feldspielern nach Neuss. Auf der Gegenseite konnte auch der NEV nicht aus dem Vollen schöpfen – Coach Sebastian Geisler standen sogar noch weniger Spieler zur Verfügung.

Trotzdem legten die Ice Aliens sofort los und bestimmten das Geschehen von Beginn an. Zwar vergaben die Ratinger im ersten Drittel gleich mehrere Großchancen – fünfmal ging der Puck am leeren Tor vorbei –, doch Bryce Irwin (9.) und Eric Stephan (14.) sorgten schließlich für eine beruhigende 2:0-Führung.

Im zweiten Abschnitt platzte dann endgültig der Knoten. Toni Lamers erhöhte zunächst auf 3:0, bevor Irwin und erneut Lamers die Führung auf 5:0 ausbauten. Die Aliens kombinierten sich nun nach Belieben durch die Neusser Abwehr, während Torwart Leon Brunet auf der anderen Seite nur selten geprüft wurde.

Im Schlussdrittel schraubten die Ratinger das Ergebnis weiter in die Höhe. Kapitän Tim Brazda eröffnete den Torreigen zum 6:0, ehe Neuzugang Stanislav Vrhel mit seinem ersten Treffer im Ice-Aliens-Trikot auf 7:0 stellte. Irwin und Lamers setzten mit ihren Toren zum 8:0 und 9:0 schließlich den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie.

Trainer Gentges zeigte sich nach dem Abpfiff trotz des überzeugenden Ergebnisses nur bedingt zufrieden: „Das Positivste für mich war der Shutout von Leon Brunet“, sagte er. Der Torhüter, der diesmal den Vorzug vor Linus Schwarte erhielt, blieb über die gesamten 60 Minuten fehlerlos und sicherte sich seinen ersten Zu-Null-Sieg der Saison.

Weniger erfreulich war jedoch der personelle Aderlass. Während des Spiels schied Leonardo Stroh nach einer Matchstrafe wegen eines angeblichen Schlittschuhtritts aus, und Raphael Palmeira-Kerkhoff musste nach einem heftigen Bandencheck ins Krankenhaus. So beendeten die Ice Aliens die Partie mit nur zwölf Spielern. „Das war ein teurer Sieg“, fasste Gentges nüchtern zusammen. „Nächste Woche werden wir maximal einen Spieler mehr zur Verfügung haben.“

Trotz der personellen Sorgen bleibt die Bilanz makellos: Drei Spiele, drei Siege, 22:4 Tore – die Ice Aliens präsentieren sich in dieser frühen Saisonphase eiskalt und effizient. Am kommenden Sonntag steht bereits die nächste Herausforderung an: Um 16 Uhr gastieren die Ratinger bei den neugegründeten Eagles Essen-West.

Freitag, 10. Oktober 2025

10.10.2025: 7:4 Sieg in Diez-Limburg

Am Freitagabend mussten sich die EG Diez-Limburg Rockets im heimischen Eissportzentrum vor 320 Zuschauern den Ratinger Ice Aliens mit 4:7 geschlagen geben. In einem temporeichen Spiel zeigten die Gäste aus Ratingen von Beginn an, warum sie in dieser Saison als Favorit gelten – angeführt von einem überragenden Markus Nilsson Rakell, der gleich vier Treffer erzielte.

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag: Bereits in der dritten Minute traf Nilsson Rakell nach schöner Vorarbeit von Brazda und Seckel zum 0:1. Nur fünf Minuten später erhöhte Irwin nach einem sehenswerten Angriff über Miller und Stephan auf 0:2. Doch die EGDL steckte nicht auf – Florit verkürzte in der 11. Minute auf 1:2, ehe er nur zwei Minuten später im Powerplay zum 2:2 ausglich. Die Halle bebte, doch Ratingen fand schnell die Antwort: Dmitriev traf in Überzahl zum 2:3-Pausenstand.

Im zweiten Drittel zeigte sich die Offensivstärke der Gäste besonders deutlich. Nilsson Rakell erhöhte nach knapp 29 Minuten auf 2:4, doch Knecht brachte die Rockets nur 27 Sekunden später mit dem 3:4 wieder heran. Es blieb spannend – allerdings nur kurz: Nilsson Rakell stellte mit seinem dritten Treffer den alten Abstand wieder her, bevor Miller in der 35. Minute zum 3:6 einschoss. Eine handfeste Auseinandersetzung zwischen mehreren Spielern sorgte anschließend für hohe Strafminuten und Emotionen auf dem Eis.

Zu Beginn des Schlussdrittels keimte noch einmal Hoffnung auf, als Florit in der 41. Minute seinen dritten Treffer des Abends zum 4:6 erzielte. Doch nur gut zwei Minuten später machte Nilsson Rakell mit seinem vierten Tor alles klar – 4:7. Trotz großem Kampf fanden die Gastgeber in der Folge kein Mittel mehr gegen die kompakt stehenden Ice Aliens.

In den Statistiken spiegelt sich das Geschehen wider: Die Aliens feuerten 51 Schüsse auf das gegnerische Tor. Mit diesem Sieg bleiben die Ice Aliens weiter auf Erfolgskurs.

Freitag, 3. Oktober 2025

3.10.2025: Ice Aliens zerlegen Wiehl – 13:1-Heimsieg für Ratingen

Ein denkwürdiger Abend in der Eissporthalle Ratingen: Vor 443 begeisterten Zuschauern feierten die Ice Aliens am 3. Oktober 2025 einen wahren Eishockey-Galaabend und schickten die Gäste aus Wiehl mit einem klaren 13:1 nach Hause. Vom ersten Bully an zeigten die Schützlinge von Coach Frank Gentges, wer Herr im Haus ist.

Gerade einmal 30 Sekunden waren gespielt, da eröffnete Mathias Nilsson Rakell mit einem platzierten Schuss das Torfestival – 1:0! Es war der Auftakt zu einem ersten Drittel, das man kaum glauben konnte: Irwin, Stroh, erneut Nilsson Rakell und schließlich Stroh zum zweiten – nach nur elf Minuten stand es bereits 5:0. Die Gäste kamen kaum über die Mittellinie, während die Ice Aliens fast nach Belieben kombinierten und den Wiehler Torhüter Jonas Nebgen unter Dauerbeschuss nahmen.

Im zweiten Drittel ging das Spektakel nahtlos weiter. Schon 46 Sekunden nach Wiederbeginn erhöhte Dmitriev auf 6:0, ehe Irwin nur 23 Sekunden später das 7:0 nachlegte. Die Aliens spielten sich in einen Rausch: Dmitriev, Klingsporn, Stroh und Nilsson Rakell trafen weiter – 11:0 nach 40 Minuten! Das Publikum stand Kopf, die Wiehler Abwehr war schlicht überfordert.

Erst im Schlussdrittel gelang den Gästen in Überzahl der Ehrentreffer: Kosche traf zum 11:1. Doch Ratingen antwortete postwendend – Onckels und Irwin sorgten mit zwei weiteren Toren für den 13:1-Endstand. Danach nahmen die Ice Aliens spürbar das Tempo raus, ließen aber keinen Zweifel an ihrer Dominanz.

Statistisch war das Spiel eine klare Angelegenheit: 54 zu 8 Schüsse zugunsten der Aliens sprechen Bände. Das einzige Unterzahlspiel wurde souverän überstanden, das Powerplay war mit einem Treffer perfekt. Besonders glänzten Nilsson Rakell, Stroh und Irwin mit jeweils drei Toren, während Fischer mit vier Assists ebenfalls ein starkes Spiel zeigte.

Nach 60 Minuten blieb also ein beeindruckendes Ergebnis, das die Ambitionen der Ratinger Ice Aliens eindrucksvoll unterstreicht. Die Fans feierten ihr Team zu Recht – dieser 13:1-Heimsieg gegen Wiehl war eine Machtdemonstration!

Samstag, 22. März 2025

21.3.2025: 6:2 in Dortmund – Die Ice Aliens krönen sich zum Regionalliga-Meister 2025

Mit einem eindrucksvollen 6:2-Sieg gegen die Eisadler Dortmund haben sich die Ratinger Ice Aliens den Titel in der Regionalliga NRW 2025 gesichert. In einer dramatischen Best-of-Five-Finalserie setzte sich das Team von Cheftrainer Frank Gentges verdient mit 3:2 durch und feierte nach dem entscheidenden Auswärtssieg in Dortmund den Meistertitel.

Die Partie begann denkbar ungünstig für die Ice Aliens, als Dortmund bereits in der zweiten Spielminute durch Kraft mit 1:0 in Führung ging. Doch die Antwort folgte prompt: In der 5. Minute sorgte Bleyer mit dem 1:1-Ausgleich für das erste Ausrufezeichen der Gäste. Dieser Treffer brachte die Ice Aliens zurück in die Partie – und mehr noch, er verunsicherte die Eisadler, die den Druck spürten, den Titel vor eigenem Publikum holen zu müssen.

Im zweiten Drittel nahmen die Ratinger dann endgültig das Heft in die Hand. Pavel Avdeev brachte sein Team in der 24. Minute nach feiner Vorarbeit von Brazda und Stroh mit 2:1 in Führung. Ab diesem Moment kontrollierten die Gäste das Spielgeschehen. Die Defensive der Ice Aliens stand im Schlussabschnitt bombensicher, während die Offensive weiter zupackte. Wieder war es Avdeev, der in der 43. Minute zum 3:1 erhöhte. Nur fünf Minuten später traf Lamers auf Vorlage von Clemens zum 4:1 – eine Vorentscheidung.

Dortmund versuchte noch einmal alles, zog bei einer Strafzeit gegen Ratingen früh den Torhüter für einen sechsten Feldspieler. Doch die Ice Aliens nutzten die sich bietenden Räume eiskalt: Stocker traf in der 54. Minute aus der eigenen Hälfte ins verwaiste Tor zum 5:1, Brazda legte zwei Minuten später mit dem 6:1 nach. Der Treffer von Polter in der 59. Minute zum 2:6 war letztlich nur Ergebniskosmetik.

Ein ganz starkes Spiel zeigte auch Goalie Leon Brunet, der eine Minute vor Schluss mit einem spektakulären Fanghandsave noch einmal ein Statement setzte: Dieser Titel gehört uns. Trainer Frank Gentges lobte sein Team nach dem Spiel für die Umsetzung des taktischen Plans und die beeindruckende Leistung eines kleinen, aber entschlossenen Kaders.

Am Ende eines packenden Finales stand nicht nur ein deutlicher Sieg auf der Anzeigetafel, sondern auch die verdiente Meisterschaft für die Ice Aliens.

Sonntag, 16. März 2025

16.3.2025: Ice Aliens unterliegen Dortmund mit 1:7 – Entscheidung fällt im fünften Spiel

Die Ratinger Ice Aliens hatten am Sonntagabend die große Chance, vor heimischem Publikum in der Eissporthalle Am Sandbach die Finalserie der Regionalliga für sich zu entscheiden und ihren Titel zu verteidigen. Doch die Eisadler Dortmund durchkreuzten alle Feierpläne mit einem eindrucksvollen 7:1-Sieg und erzwangen damit ein entscheidendes fünftes Spiel in der Serie.

Schon nach wenigen Minuten wurde deutlich, dass es für die Ice Aliens ein schwerer Abend werden würde. Dortmund erwischte einen Traumstart und ging bereits nach 3:45 Minuten durch Kevin Thau in Führung. Die Gäste legten in der Anfangsphase gnadenlos nach: Parker Saretsky (6:46) und Martin Benes (9:41) schraubten das Ergebnis früh auf 3:0. Die Stimmung in der gut gefüllten Eissporthalle kippte merklich, während die Gäste ihren Blitzstart feierten.

Trainer Frank Gentges hatte bereits nach Spiel drei gewarnt, dass sein dezimierter Kader physisch an seine Grenzen stoße – und genau das wurde an diesem Abend sichtbar. Verteidiger Ricards Birzins spielte nur dank einer Schmerzbehandlung, doch das Team konnte die Dortmunder Offensivwucht nicht stoppen. Noch im ersten Drittel erhöhte Kevin Trapp (17:19) in Überzahl auf 4:0, während Ratingens Kapitän Tim Brazda auf der Strafbank saß.

Nach der ersten Pause hofften die Ice Aliens auf eine Wende, doch Dortmund machte weiter, wo sie aufgehört hatten. Keine vier Minuten nach Wiederbeginn traf Marlon Polter (23:13) zum 5:0 – ein echter Stimmungsdämpfer für die Ratinger Fans. Die Gastgeber mühten sich, doch ihnen fehlte die Kraft, um zurück ins Spiel zu finden. Und als Oliver Kraft in der 44. Minute auf 6:0 stellte, skandierten die mitgereisten Dortmunder Anhänger bereits voller Siegesgewissheit: „Nur noch vier!“

Ein kleines Lebenszeichen der Ice Aliens gab es dann doch noch: Geburtstagskind Toni Lamers traf in der 50. Minute zum 1:6 auf Vorlage von Quirin Stocker und Maximilian Bleyer. Doch die Freude währte nicht lange, denn Kevin Trapp setzte mit seinem zweiten Tor (57:17) den Schlusspunkt zum 7:1-Endstand.

Während einige Ratinger Fans die Halle bereits vorzeitig verließen, feierten die Gäste ausgelassen und sangen: „Und am Freitag holen wir den Pokal.“ Genau dort, in Dortmund, fällt am kommenden Freitag um 20 Uhr die endgültige Entscheidung um die Meisterschaft. Die Ice Aliens werden nun alle Kräfte mobilisieren müssen, um ihren Titel doch noch zu verteidigen.

Freitag, 14. März 2025

14.3.2025: Ice Aliens verpassen Matchball: 2:4-Niederlage in Dortmund – Spiel 4 am Sonntag in Ratingen

Die Ratinger Ice Aliens haben es am Freitagabend verpasst, die Finalserie der Eishockey-Regionalliga vorzeitig zu entscheiden. Vor beeindruckenden 3300 Zuschauern unterlagen sie den Eisadlern Dortmund mit 2:4 (0:2, 0:0, 2:2). Damit verkürzt Dortmund auf 1:2 in der Serie, während für die Ice Aliens am Sonntag die nächste Chance zur Titelverteidigung wartet.

Mit zwei Siegen im Rücken reisten die Ratinger selbstbewusst nach Dortmund, doch das Heimteam war von Beginn an hoch motiviert, das schnelle Aus zu verhindern. Die Gäste starteten druckvoll, ließen jedoch einige gute Chancen ungenutzt – insbesondere Pavel Avdeev konnte seine Abschlüsse nicht verwerten. Dann brachte eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis die Ice Aliens aus dem Rhythmus. Die Dortmunder nutzten die Überzahl eiskalt: Nach nur 16 Sekunden traf Colin Long zum 1:0 (9:20). Dieser Treffer beflügelte die Eisadler, während Ratingen ins Straucheln geriet. Dortmund erhöhte den Druck und belohnte sich mit dem 2:0 durch Martin Benes, der den Puck unhaltbar unter die Latte hämmerte (16:25). Die Ice Aliens fanden bis zum Drittelende keine Antwort auf den Dortmunder Offensivdrang.

Im zweiten Abschnitt stabilisierten sich die Gäste wieder und kamen zu guten Möglichkeiten. Avdeev hatte die große Chance zum Anschlusstreffer, doch er erwischte den Puck nicht richtig. Ein harter Check sorgte wenig später für eine längere Spielunterbrechung, als eine Plexiglastür aus ihrer Verankerung brach. Nach rund 15 Minuten Unterbrechung ging es weiter, doch das Spiel verlor an Tempo. Eine kurze Boxeinlage zwischen Simon Nemec und Marco Clemens brachte zwar etwas Feuer zurück, doch insgesamt blieben Tore im zweiten Drittel Mangelware.

Im Schlussdrittel sorgte ein Dortmunder Doppelschlag für die vermeintliche Entscheidung. Erst verwandelte Ben Busch einen Konter zum 3:0 (48:19), dann legte Kevin Trapp mit einem sehenswerten Bauerntrick das 4:0 nach (51:10). Doch die Ice Aliens gaben sich nicht auf: Maximilian Bleyer verkürzte auf 1:4 (52:00), und Toni Lamers ließ mit seinem 2:4 (53:18) noch einmal Hoffnung aufkeimen. „Aliens geben niemals auf“, skandierten die mitgereisten Fans. Trotz aller Bemühungen blieb ein weiteres Comeback jedoch aus.

Damit erzwingen die Eisadler ein viertes Spiel, das am Sonntag um 18.00 Uhr in Ratingen stattfindet. Die Ice Aliens haben dann vor heimischer Kulisse erneut die Chance, die Meisterschaft klarzumachen.

Sonntag, 9. März 2025

9.3.2025: 5:1 Heimsieg im zweiten Finale gegen Dortmund

Die Ratinger Ice Aliens haben mit einer beeindruckenden Leistung auch das zweite Finalspiel der Eishockey-Regionalliga gegen die Eisadler Dortmund für sich entschieden. Vor heimischer Kulisse vor knapp 1.200 Zuschauern in der Eissporthalle am Sandbach setzten sie sich mit 5:1 durch und haben nun am kommenden Freitag die Chance, in Dortmund den Meistertitel zu verteidigen.

Dabei galten die Dortmunder als Favoriten, doch die Ice Aliens zeigten erneut, dass sie trotz ihres dezimierten Kaders in Bestform sind. Mit nur 13 Feldspielern angetreten, lieferte das Team von Trainer Frank Gentges eine abgeklärte Vorstellung ab und ließ die Eisadler nie wirklich ins Spiel kommen.

Das erste Tor fiel buchstäblich in letzter Sekunde des ersten Drittels: Tim Brazda, der bereits im ersten Finalspiel den entscheidenden Penalty verwandelt hatte, traf auf Zuspiel von Toni Lamers und Ricards Birzins zum 1:0 (19:53). Und kaum war das zweite Drittel angepfiffen, legten die Ice Aliens nach: Pavel Avdeev erhöhte nach nur 43 Sekunden auf 2:0 – diesmal war Brazda der Vorlagengeber. Dortmund versuchte zwar zu antworten, doch Ice-Aliens-Keeper Leon Brunet, der weiterhin den verletzten Stammtorhüter Christoph Oster vertritt, hielt seinen Kasten mit starken Paraden sauber.

Auch der dritte Treffer der Ice Aliens ging auf das Konto von Tim Brazda: In der 33. Minute nutzte er eine Vorlage von Leon Taraschewski und ließ den Dortmunder Goalie erneut keine Chance. Trotz eines Schussverhältnisses von 17:12 im Mitteldrittel zugunsten der Gäste fand Dortmund einfach kein Mittel, um Brunet zu überwinden.

Im Schlussdrittel sorgte erneut Pavel Avdeev mit seinem zweiten Treffer für das vorentscheidende 4:0 (51:05), vorbereitet von Lamers und Birzins. Die Dortmunder konnten erst in doppelter Überzahl Ergebniskosmetik betreiben: Colin Long traf zum 1:4 (58:15), nachdem die Ice Aliens gleich zwei Spieler auf der Strafbank hatten. Doch nur wenige Sekunden später schlug Ratingen zurück – und das sogar in Unterzahl: Toni Lamers besorgte mit seinem Empty-Net-Goal den 5:1-Endstand (58:31).

Mit diesem überzeugenden Sieg haben die Ice Aliens nun die große Chance, in Spiel drei am Freitag in Dortmund die Finalserie zu entscheiden und erneut den Meistertitel der Regionalliga West zu feiern. Die Eisadler stehen hingegen mit dem Rücken zur Wand und müssen alles in die Waagschale werfen, um die Serie noch zu drehen.

Freitag, 7. März 2025

7.3.2025: 5:4 Sieg im ersten Finale in Dortmund

Was für ein packendes erstes Finalspiel in der Eishockey-Regionalliga! Die Ratinger Ice Aliens zeigten am Freitagabend eine unglaubliche Moral und drehten in Dortmund einen 0:3-Rückstand zu einem 5:4-Sieg nach Penaltyschießen. Vor 2500 Zuschauern im Eiszentrum Westfalen bewies das Team von Frank Gentges eine beeindruckende Kampfbereitschaft – und das trotz eines Mini-Kaders und eines verletzungsbedingten Ausfalls.

Das Spiel begann denkbar schlecht für die Ice Aliens. Bereits nach anderthalb Minuten brachte Busch die Eisadler in Führung. Ratingen zeigte sich zwar unbeeindruckt, ließ aber einige gute Chancen ungenutzt. Die Dortmunder dagegen nutzten ihre Gelegenheiten eiskalt und erhöhten im zweiten Drittel durch Long und Thau auf 3:0. Das Spiel schien bereits entschieden, doch die Ice Aliens gaben sich nicht auf. Kurz vor der zweiten Pause erzielte Avdeev den ersten Treffer für Ratingen – ein wichtiges Signal.

Im Schlussdrittel folgte die nächste Antwort der Gäste: Tim Brazda verkürzte auf 2:3, doch Dortmund stellte nur zwei Minuten später durch Saretsky den alten Abstand wieder her – 4:2. Doch dann begann das unglaubliche Comeback der Ice Aliens. Erst brachte Stocker sein Team mit dem 3:4 wieder in Schlagdistanz, und in allerletzter Sekunde gelang Lamers der sensationelle Ausgleich zum 4:4. Die Dortmunder Fans konnten es kaum fassen.

Die Verlängerung blieb torlos, sodass das Penaltyschießen entscheiden musste. Hier wurde Tim Brazda zum Matchwinner, als er den entscheidenden Penalty zum 5:4-Sieg verwandelte. Ein unfassbarer Erfolg für die Ice Aliens, die mit nur zwölf Spielern antreten konnten und im Spielverlauf auch noch Leonardo Stroh verletzungsbedingt verloren.

Coach Frank Gentges zeigte sich nach dem Spiel begeistert: „Das war eine unfassbare Charakterleistung meiner Mannschaft. Nach einem 0:3-Rückstand zurückzukommen, in Unterzahl das 3:4 zu machen und dann eine Sekunde vor Schluss den Ausgleich – das ist Teamgeist pur!“

Nun geht es bereits am Sonntag in Ratingen weiter. Die Ice Aliens haben die Chance, mit einem Heimsieg in der Serie auf 2:0 zu stellen. Die Dortmunder hingegen werden alles daransetzen, den Ausgleich zu schaffen. Eines ist sicher: Diese Finalserie verspricht weiterhin Spannung pur!

Sonntag, 2. März 2025

2.3.2025: Ice Aliens gewinnen 2:0 in Bergisch Gladbach und ziehen ins Finale ein

Die Ratinger Ice Aliens haben sich mit einem souveränen 2:0-Sieg in Bergisch Gladbach das Finalticket der Regionalliga-Play-offs gesichert. In der vierten Partie der Best-of-Five-Serie setzte sich das Team von Frank Gentges durch und entschied die Halbfinalserie mit 3:1 für sich.

Schon früh im Spiel wurde klar, dass die Partie ein hart umkämpftes Duell werden würde. Vor rund 250 Zuschauern in der Eissporthalle Bergisch Gladbach begannen beide Mannschaften konzentriert. Die Ice Aliens hatten den besseren Start und kamen zu ersten Chancen, doch Felix Köllejan im Tor der Gastgeber hielt stark. Erst in der 17. Minute gelang den Ratingern der Durchbruch: Ricards Birzins traf nach Vorarbeit von Toni Lamers und Maximilian Bleyer zum 1:0.

Im zweiten Drittel blieb es spannend. Bergisch Gladbach kämpfte um den Ausgleich, doch die Defensive der Ice Aliens stand sicher. Gleichzeitig konnte Ratingen mehrere Powerplays nicht nutzen, um die Führung auszubauen. Beide Torhüter, Köllejan und Leon Brunet auf Seiten der Ice Aliens, zeigten starke Paraden und verhinderten weitere Treffer.

Im Schlussdrittel blieb das Spiel intensiv. Bergisch Gladbach drückte auf den Ausgleich, doch dann folgte der entscheidende Moment: In der 54. Minute kassierte Lasse Bach eine Strafe wegen Beinstellens, und die Ice Aliens nutzten das darauffolgende Powerplay eiskalt. Erneut war es Ricards Birzins, der nach Zuspiel von Mathias Onckels und Giovanni Schönfeld zum 2:0 traf.

Trotz aller Bemühungen der Gastgeber brachte Ratingen die Führung souverän über die Zeit. Leon Brunet hielt seinen Kasten sauber und feierte seinen ersten Shutout im Trikot der Ice Aliens. Nach diesem Erfolg steht Ratingen nun erneut im Finale gegen die Eisadler Dortmund – eine Neuauflage des letztjährigen Endspiels, das die Ice Aliens damals für sich entschieden hatten.

Das erste Finalspiel steigt bereits am Freitag in Dortmund. Die Ice Aliens werden alles daransetzen, ihren Titel zu verteidigen und erneut die Meisterschaft zu gewinnen.

Freitag, 28. Februar 2025

28.2.2025: 5:1 im dritten Halbfinale gegen Bergisch Gladbach

Die Ratinger Ice Aliens haben sich mit einem souveränen 5:1-Heimsieg gegen den ESV Bergisch Gladbach die erste Chance auf den Finaleinzug gesichert. In Spiel drei der Halbfinalserie der Eishockey-Regionalliga ließ das Team von Frank Gentges nichts anbrennen und sicherte sich den ersten Heimsieg der Serie. Damit haben die Ice Aliens nun am Sonntag in Bergisch Gladbach die Möglichkeit, den Einzug ins Finale gegen die Eisadler Dortmund perfekt zu machen.

Das Spiel in der Eissporthalle Ratingen begann mit einem Paukenschlag: Gerade einmal 56 Sekunden waren gespielt, als Eric Stephan auf Zuspiel von Tim Brazda zur frühen 1:0-Führung traf. Keine fünf Minuten später legte Pavel Avdeev nach und erhöhte auf 2:0 (4:37). Bergisch Gladbach hatte Mühe, ins Spiel zu kommen, während die Ice Aliens weiter drückten. In der 15. Minute war es erneut Avdeev, der seinen zweiten Treffer des Abends erzielte und das 3:0 markierte. Doch die Gäste fanden noch im ersten Drittel eine Antwort: Nick Aichinger verkürzte auf 3:1 (18:08) und hielt sein Team im Spiel.

Im zweiten Drittel lieferten sich beide Teams eine intensive Partie, doch Tore fielen keine. Ratingen zeigte eine konzentrierte Defensivleistung und ließ den Gästen kaum Raum für gefährliche Abschlüsse. Auch einige Strafzeiten auf beiden Seiten änderten nichts am Spielstand.

Im Schlussabschnitt machten die Ice Aliens dann alles klar. Leonardo Stroh erzielte in der 46. Minute das 4:1 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte Tim Brazda in der 54. Minute mit einem Überzahltor zum 5:1. Danach war die Partie entschieden, und die 572 Zuschauer feierten den verdienten Sieg ihrer Mannschaft.

Mit diesem Erfolg liegt die Serie nun 2:1 für die Ice Aliens. Am Sonntag haben sie in Bergisch Gladbach die Chance, mit einem weiteren Sieg den Finaleinzug perfekt zu machen. Gelingt dies, kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen die Eisadler Dortmund.

Sonntag, 23. Februar 2025

23.2.2025: 5:2 im zweiten Halbfinale in Bergisch Gladbach

Die Ratinger Ice Aliens haben im Playoff-Halbfinale der Eishockey-Regionalliga ein Ausrufezeichen gesetzt. Nach der Auftaktniederlage gegen den ESV Bergisch Gladbach stand das Team von Frank Gentges unter Druck – und lieferte eine beeindruckende Antwort. Mit einem 5:2-Auswärtssieg glichen die Ice Aliens die Best-of-Five-Serie aus und sorgten dafür, dass die Entscheidung mindestens in Spiel vier fallen wird.

Dabei begann die Partie aus Ratinger Sicht denkbar ungünstig. Bereits nach 2:21 Minuten brachte Philipp Seckel die Gastgeber in Überzahl mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel erhöhte Meik Kindler auf 2:0 (21:54), und es sah ganz danach aus, als könnte Bergisch Gladbach erneut die Oberhand behalten. Doch die Ice Aliens hatten andere Pläne.

Innerhalb weniger Minuten schlugen die Gäste eiskalt zurück: Stefan Traut verkürzte auf 1:2 (22:14), bevor Pavel Avdeev mit einem Treffer zum 2:2-Ausgleich (25:12) den Wendepunkt der Partie markierte. Im Schlussabschnitt drehten die Ice Aliens endgültig auf. Leon Taraschewski brachte sein Team mit 3:2 in Führung (45:53), bevor Avdeev mit seinem zweiten Tor (48:18) sowie Tim Brazda (48:53) den 5:2-Endstand besiegelten.

Ein Schlüssel zum Erfolg war die starke Moral der Gäste, die sich auch von einem frühen Rückstand nicht beeindrucken ließen. Mit diesem Sieg ist die Serie wieder völlig offen, und die Ice Aliens können mit neuem Selbstvertrauen ins nächste Duell gehen. Spiel drei findet am Freitag um 20:00 Uhr in Ratingen statt – ein weiteres entscheidendes Aufeinandertreffen in dieser packenden Halbfinalserie.

Freitag, 21. Februar 2025

21.2.2025: 1:3 Niederlage im ersten Halbfinale gegen Bergisch Gladbach

Die Ice Aliens mussten sich im ersten Spiel der Playoff-Serie gegen den ESV Bergisch Gladbach mit 1:3 geschlagen geben. Trotz einer kämpferischen Leistung reichte es am Ende nicht für einen Sieg, und die Gäste konnten in der Serie mit 1:0 in Führung gehen.

Das Spiel begann ausgeglichen, im ersten Drittel fielen keine Tore, beide Teams tasteten sich zunächst ab. Die Ice Aliens zeigten sich defensiv stabil, und auch Bergisch Gladbach konnte aus seinen Chancen kein Kapital schlagen.

Im zweiten Drittel brach dann das Eis: In der 21. Minute brachte Ricards Birzins die Ratinger in Führung. Nach Vorarbeit von Quirin Stocker und Toni Lamers ließ er dem gegnerischen Goalie keine Chance. Die Freude hielt jedoch nicht lange an, denn nur knapp zwei Minuten später glich Sebastian Brockelt für Bergisch Gladbach aus.

Mit dem Unentschieden ging es ins letzte Drittel, in dem die Gäste das Spiel endgültig zu ihren Gunsten drehten. In der 42. Minute traf Lasse Bach zum 1:2 und brachte Bergisch Gladbach erstmals in Führung. Die Ice Aliens drängten auf den Ausgleich, konnten ihre Chancen jedoch nicht nutzen. In der 49. Minute erhöhte Jakob Hast auf 1:3 und sorgte damit für die Vorentscheidung.

Die Ice Aliens kämpften bis zum Schluss, fanden jedoch kein Mittel mehr, um den starken Gäste-Goalie zu überwinden. Auch die Powerplay-Situationen blieben ungenutzt – Ratingen konnte keine seiner drei Überzahlsituationen verwerten, während Bergisch Gladbach in fünf Versuchen ebenfalls ohne Treffer blieb.

Vor 408 Zuschauern in der Eissporthalle Ratingen sicherten sich die Gäste somit den ersten Sieg der Serie. Weiter geht es am Sonntag um 19:00 Uhr in Bergisch Gladbach, wo die Ice Aliens auf den Ausgleich hoffen.

Sonntag, 16. Februar 2025

16.2.2025: Nach 8:0 in Grefrath Einzug ins Halbfinale

Die Ice Aliens haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, warum sie als Favorit ins Viertelfinale gegen den Grefrather EG Phönix gegangen sind. Mit zwei klaren Siegen (10:2 und 8:0) ließ das Team von Frank Gentges keinen Zweifel daran, wer ins Halbfinale gehört. Die Defensive stand sicher, die Offensive war eiskalt – und so marschierten die Ratinger souverän in die nächste Runde.

Im heutigen Auswärtsspiel in Grefrath machten die Ice Aliens von Beginn an Druck. Obwohl die Gastgeber mit einem volleren Kader antraten, waren es die Gäste, die die Partie bestimmten. Schon nach 20 Minuten war die Begegnung fast entschieden: Tim Brazda (3:24, Powerplay), Eric Stephan (13:29), Marco Clemens (17:35) und Pavel Avdeev (19:50) sorgten für eine 4:0-Führung nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Abschnitt wurde es ruppiger, Tore fielen aber keine. Grefraths Löwenstein verabschiedete sich mit einer Spieldauerstrafe, während die Ice Aliens weiterhin das Spiel kontrollierten.

Spätestens mit dem 5:0 von Pavel Avdeev in der 44. Minute war das Spiel endgültig entschieden. Doch Ratingen hatte noch nicht genug: Tim Brazda (45:58), Marco Clemens (50:25) und erneut Pavel Avdeev (54:48, Powerplay) schraubten das Ergebnis auf 8:0 in die Höhe. Die Grefrather fanden zu keiner Zeit ein Mittel gegen die überlegenen Ice Aliens.

Trainer Frank Gentges war hochzufrieden, haderte jedoch mit der Chancenverwertung:
"Besser kann man nicht spielen. Wir waren in allen Bereichen mehr als deutlich überlegen, auch im physischen Bereich – und das, obwohl wir mit nur 13 und 14 Spielern, darunter zwei angeschlagenen, angetreten sind. Vom gut besetzten Gegner hätte ich in diesem Bereich mehr erwartet. Das Torverhältnis von 18:2 hätte sogar noch höher ausfallen können."

Nun steht das Halbfinale an: Ab Freitag geht es in einer Best-of-five-Serie gegen die Real Stars aus Bergisch Gladbach. Um 20:00 Uhr fällt der erste Puck am Sandbach. Zwei weitere Heimspiele sind bereits sicher – ein spannendes Duell steht bevor!

Freitag, 14. Februar 2025

14.2.2025: 10:2 im ersten Play-off-Viertelfinale gegen Grefrath

Die Ice Aliens haben im ersten Play-off-Viertelfinale der Eishockey-Regionalliga ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Vor heimischer Kulisse feierten sie einen klaren 10:2-Sieg gegen die Grefrather EG und haben nun bereits am Sonntag die Chance, mit einem weiteren Erfolg ins Halbfinale einzuziehen.

Die Gastgeber starteten hochkonzentriert und legten früh vor: Pavel Avdeev eröffnete den Torreigen nach nur dreieinhalb Minuten, nachdem Toni Lamers und Mathias Onckels ihn in Szene gesetzt hatten. Nur wenige Minuten später war Onckels erneut beteiligt, als Ricards Birzins in Überzahl auf 2:0 erhöhte. Als Lamers nach elf Minuten das 3:0 markierte, schien die Partie bereits früh entschieden. Doch Grefrath ließ sich nicht so leicht abschütteln. Andreas Bergmann verkürzte auf 1:3, und kurz vor der ersten Drittelpause brachte ein Powerplay-Tor von Roby Haazen die Gäste auf 2:3 heran. Damit war das Spiel nach 20 Minuten wieder völlig offen.

Im zweiten Drittel drehten die Ice Aliens dann aber richtig auf. Erneut war es Avdeev, der mit zwei weiteren Treffern den Vorsprung wieder ausbaute. Leonardo Stroh und Stefan Traut erhöhten auf 6:2, bevor Avdeev seinen vierten Treffer des Abends zum 7:2 erzielte. Grefrath konnte dem Tempo der Gastgeber nicht mehr folgen.

Im Schlussdrittel machten die Ice Aliens alles klar: Lamers, Tim Brazda und Quirin Stocker sorgten für den 10:2-Endstand. Besonders sehenswert war Stockers Treffer in Unterzahl, der den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie setzte.

Mit 62:17 Torschüssen verdeutlichte Ratingen seine Dominanz. Nun geht es am Sonntag nach Grefrath, wo die Aliens mit einem weiteren Sieg das Halbfinale perfekt machen können.

Sonntag, 9. Februar 2025

9.2.2025: 4:5 Niederlage in Dinslaken

Mit einem stark dezimierten Kader reisten die Ice Aliens zum letzten Hauptrundenspiel nach Dinslaken. Lediglich elf Feldspieler und zwei Torhüter standen zur Verfügung, da mit Stefan Traut, Eric Stephan, Marco Clemens, Mathias Onckels und Henry Karg gleich mehrere Leistungsträger fehlten. Zudem musste das Team ohne Coach Frank Gentges auskommen, der weiterhin ausfällt.

Das Spiel begann denkbar ungünstig für die Ratinger, denn bereits in der 7. Minute musste Leon Taraschewski nach einem Boarding-Foul mit einer Spieldauerstrafe vom Eis. Die Kobras nutzten die Überzahl wenig später zum 2:0 durch Tozik (8.). Doch die Ice Aliens kämpften sich zurück: In der 17. Minute traf Maximilian Bleyer nach Vorarbeit von Birzins und Lamers zum Anschlusstreffer. Keine Minute später erzielte Pavel Avdeev den Ausgleich, nachdem Palmeira Kerkhoff und Brazda ihn mustergültig in Szene gesetzt hatten.

Im zweiten Drittel ging es mit hohem Tempo weiter. Zunächst brachte Tozik die Kobras erneut in Führung (25.), doch diesmal konterten die Aliens in Unterzahl: Tim Brazda schloss ein starkes Zusammenspiel mit Stocker und Stroh zum 3:3 ab (34.). Kurz vor der zweiten Pause konnte Dinslaken erneut zuschlagen – Tozik schnürte seinen dritten Treffer des Abends und stellte auf 4:3 (39.).

Direkt nach Wiederbeginn im Schlussabschnitt glich erneut Tim Brazda aus (42.), doch die Antwort der Kobras ließ nicht lange auf sich warten. Giannini erzielte nur 42 Sekunden später den entscheidenden Treffer zum 5:4. Trotz aller Bemühungen der Ice Aliens fehlten am Ende die Kräfte, um ein weiteres Comeback zu schaffen. Zudem erwies sich Dinslakens Torhüter Philipp Schüler als sicherer Rückhalt und verhinderte den späten Ausgleich.

Nun richtet sich der Fokus auf die Playoffs: Am Freitag um 20:00 Uhr starten die Ice Aliens am heimischen Sandbach ins Viertelfinale gegen Grefrath. Spiel zwei findet am Sonntag (16.02.2025) um 19:30 Uhr in Grefrath statt.

Dienstag, 4. Februar 2025

4.2.2024: 6:4 Sieg in Neuss

Die Ratinger Ice Aliens haben in einem spannenden Duell gegen den Neusser EV einen 6:4-Auswärtssieg eingefahren und damit Platz 2 in der Tabelle wohl endgültig gesichert. Doch der Weg dorthin war alles andere als einfach.

Ohne Stefan Traut und Eric Stephan starteten die Ice Aliens mit 14 Feldspielern in die Partie. Das erste Drittel verlief eher durchwachsen, doch dennoch gelang Pavel Avdeev nach etwas mehr als vier Minuten die frühe 1:0-Führung. Im zweiten Drittel zeigten die Ratinger dann ihr wahres Können: Innerhalb weniger Minuten erhöhten Marco Clemens, Mathias Onckels, Ricards Birzins und erneut Pavel Avdeev auf ein komfortables 5:0. Das Spiel schien entschieden.

Doch im letzten Abschnitt gerieten die Ice Aliens ins Straucheln. Nach dem schnellen 1:5 durch Neuss folgten zwei Treffer in Überzahl, und plötzlich stand es nur noch 5:3. Als dann gut sieben Minuten vor dem Ende eine weitere Strafe gegen Ratingen ausgesprochen wurde, drohte das Spiel endgültig zu kippen. Doch in dieser kritischen Phase bewies Pavel Avdeev seine Klasse. In Unterzahl schnappte er sich die Scheibe und erzielte mit seinem dritten Treffer des Abends das erlösende 6:3. Der vierte Neusser Treffer eine Minute vor Schluss hatte nur noch statistischen Wert.

Mit diesem Sieg haben die Ice Aliens Platz 2 wohl sicher, es sei denn, Bergisch Gladbach gewinnt am Freitag gegen Troisdorf mit einem unrealistisch hohen Ergebnis. Am Sonntag geht es für Ratingen in Dinslaken weiter – möglicherweise ohne Druck, sollte der zweite Rang bis dahin feststehen. In den Playoffs trifft das Team im Best-of-Three-Viertelfinale auf Moers oder Grefrath. Spiel 1 steigt am Freitag, den 14. Februar, um 20:00 Uhr in Ratingen.

Die Ice Aliens haben also einen wichtigen Schritt gemacht – doch die heiße Phase der Saison beginnt erst jetzt!

Sonntag, 2. Februar 2025

2.2.2025: 7:2 Sieg in Grefrath

Mit einem überzeugenden 7:2-Erfolg kehrten die Ice Aliens gestern Abend aus Grefrath zurück. Vor 610 Zuschauern im Eissportzentrum legten die Hausherren zunächst vor: Bereits in der 5. Minute brachte Cychowski die Grefrather in Führung. Doch die Antwort der Aliens ließ nicht lange auf sich warten. Nur eine Minute später glich Pavel Avdeev zum 1:1 aus.

Auch die erneute Führung der Gastgeber durch Haazen in der 12. Minute hatte keinen langen Bestand. Wieder war es Avdeev, der in der 15. Minute mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich erzielte. Die Aliens kamen nun ins Rollen: Nur 77 Sekunden nach dem Ausgleich traf Leon Taraschewski zur ersten Führung für die Ratinger. Mit einem 3:2 ging es in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann umkämpft, doch die Ice Aliens blieben spielbestimmend. In der 35. Minute erhöhte Stefan Traut auf 4:2, und kurz vor der Pause legte Tim Brazda mit dem 5:2 nach (38. Minute). Damit war die Vorentscheidung gefallen.

Im Schlussabschnitt machten die Ratinger dann endgültig alles klar. In der 43. Minute erzielte Leon Taraschewski seinen zweiten Treffer des Abends und stellte auf 6:2. Die Grefrather fanden keine Antwort mehr, und Leonardo Stroh setzte in der 51. Minute mit dem 7:2 den Schlusspunkt. In den letzten Minuten kam zudem Leon Brunet zu seinem ersten Einsatz im Tor der Ice Aliens und ersetzte Christoph Oster.

Mit diesem souveränen Auswärtssieg untermauern die Ice Aliens ihre starke Form. Bereits morgen geht es weiter: In Neuss wartet das nächste Spiel, in dem die Gastgeber dringend Punkte im Kampf um die Playoffs benötigen. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr!

Freitag, 31. Januar 2025

31.1.2025: Ice Aliens feiern Kantersieg gegen Troisdorf – 16:0!

Die Ratinger Ice Aliens haben den EHC Troisdorf mit einem deutlichen 16:0 aus der Halle geschossen. Von der ersten Minute an dominierten die Gastgeber das Spielgeschehen und ließen den überforderten Gästen nicht den Hauch einer Chance. Gleichzeitig wurde Trainerlegende Janusz Wilczek feierlich verabschiedet, bevor die Ice Aliens mit einem wahren Torfestival begannen.

Schon im ersten Drittel zeigte sich das große Leistungsgefälle. Giovanni Schönfeld eröffnete nach knapp viereinhalb Minuten den Torreigen, und bis zur ersten Pause erhöhten die Aliens auf 5:0. Die Troisdorfer Defensive konnte den Druck nicht standhalten, und Torhüter Justyn Tursas wurde von den ständigen Angriffswellen der Ratinger überrollt.

Im zweiten Drittel setzten die Ice Aliens noch einen drauf und erzielten satte sieben weitere Tore. Eric Stephan, der insgesamt drei Treffer beisteuerte, und Pavel Avdeev mit zwei Toren und fünf Assists, führten das Offensivfeuerwerk an. Auch Leon Taraschewski, Zane Schartz und Toni Lamers trugen sich in die Torschützenliste ein. Der Spielstand nach 40 Minuten: 12:0.

Auch im Schlussdrittel wurde der Torhunger der Ice Aliens nicht gestillt. Zwei Überzahltore und weitere Offensivaktionen führten zu vier weiteren Treffern, sodass am Ende ein historisches 16:0 auf der Anzeigetafel stand. Torhüter Christoph Oster feierte einen verdienten Shutout und parierte alle elf Torschüsse der Troisdorfer.

Trainer Frank Gentges hielt sich nach dem Spiel trotz des Sieges mit Lob zurück:
"Wir haben die drei Punkte und einen Shutout, das ist die Hauptsache. Aber mit Eishockey hatte das sehr wenig zu tun. Zu einem anschaulichen Spiel gehören zwei Mannschaften, die am Spiel teilnehmen wollen oder können – und das war heute nicht der Fall." Besonders bitter: Gentges wurde während des Spiels von einem Puck im Gesicht getroffen und musste nach dem Spiel ins Krankenhaus.

Am kommenden Sonntag treffen die Ice Aliens um 19:30 Uhr auswärts auf die Grefrather EG. Nach diesem dominanten Sieg wollen sie dort den nächsten Erfolg einfahren.

Sonntag, 26. Januar 2025

26.1.2025: 3:0 Niederlage in Bergisch Gladbach

Heute trafen die Ice Aliens Ratingen in der Eissporthalle Bergisch Gladbach auf die Mannschaft des BGB. Vor 63 Zuschauern entwickelte sich ein Spiel, das die Gastgeber mit einem klaren 3:0 für sich entscheiden konnten.

Das erste Drittel verlief torlos, wobei beide Teams hart kämpften, um die Kontrolle über das Spiel zu gewinnen. Schiedsrichter Daniel Todam ließ kaum Raum für Diskussionen und pfiff konsequent, unterstützt von den Linienrichtern Jonas Dietrich und Kevin Stöhr. Die Ice Aliens hatten bereits früh eine Unterzahlsituation zu überstehen, als Raphael Palmeira Kerkhoff in der zweiten Spielminute wegen Haltens auf die Strafbank musste. Trotz dieser Chance gelang es den Gastgebern nicht, ihre Überzahl auszunutzen, sodass das erste Drittel unentschieden endete.

Im zweiten Drittel zeigten die Bergisch Gladbacher, warum sie als gefährlich gelten. Nach 20 Minuten und 49 Sekunden erzielte M. Ratmann (18) auf Vorlage von Peters (86) und Hast (41) das 1:0. Die Ice Aliens bemühten sich, den Rückstand auszugleichen, konnten jedoch weder in Überzahl noch aus dem Spiel heraus nennenswerte Torchancen generieren. Stattdessen baute BGB die Führung in der 38. Minute durch S. Brockelt (97) auf 2:0 aus. Hierbei leisteten Seckel (7) und Bach (17) entscheidende Vorarbeit. Die Ice Aliens hatten dem offensiven Druck der Gastgeber wenig entgegenzusetzen, auch weil sie mehrfach durch Strafen dezimiert wurden.

Das Schlussdrittel begann mit der Hoffnung, dass die Gäste aus Ratingen noch einmal ins Spiel finden könnten. Doch die Bergisch Gladbacher verteidigten clever und setzten auf Konter. Kurz vor Spielende nahm der Cheftrainer der Ice Aliens, Frank Gentges, seinen Torhüter Christoph Oster vom Eis, um mit einem zusätzlichen Feldspieler den Anschluss zu erzwingen. Dieser Schachzug wurde jedoch bestraft: In der 59. Minute sorgte erneut M. Ratmann für den Endstand, als er ins leere Tor traf.

Nach 60 Minuten stand ein 3:0-Sieg für Bergisch Gladbach auf der Anzeigetafel. Die Ice Aliens bleiben damit ohne Punkte und müssen ihre Fehler analysieren, um in den kommenden Spielen wieder erfolgreicher aufzutreten.

Sonntag, 19. Januar 2025

19.1.2025: 5:2 Sieg in Wiehl

Die Ice Aliens haben ein wichtiges Spiel gegen den TuS Wiehl mit 5:2 für sich entschieden. Die Partie in der Eissporthalle Wiehl vor 120 Zuschauern bot ein packendes Duell, das insbesondere durch starke Einzelaktionen und diszipliniertes Teamplay entschieden wurde.

Bereits zu Beginn übernahmen die Ice Aliens die Kontrolle. Nach nur 1:12 Minuten erzielte Pavel Avdeev mit Unterstützung von Mathias Onckels und Stefan Traut das 1:0. Kurz vor Ende des ersten Drittels legte Avdeev nach einer Vorlage von Toni Lamers und erneut Onckels nach und erhöhte auf 2:0.

Im zweiten Drittel kämpfte sich Wiehl zurück. Jan Schneider brachte die Gastgeber nach einem schnellen Angriff und Vorlagen von Pniewski und Beste zurück ins Spiel (26:18). In der 38. Minute nutzte Schneider eine weitere Chance und erzielte den Ausgleich, wobei die Kombination Beste und Beste (P. und Y.) die Vorarbeit leistete. Nach diesem Treffer ging es mit einem ausgeglichenen 2:2 in die zweite Pause.

Im letzten Drittel waren es erneut die Ice Aliens, die den Ton angaben. Avdeev krönte seine überragende Leistung in der 54. Minute mit seinem dritten Treffer, dem Game-Winning-Goal, vorbereitet durch Zane Schartz und Mathias Onckels. In den Schlussminuten machten die Aliens dann alles klar: Ein Empty-Net-Goal von Avdeev in der 58. Minute sowie ein weiterer Treffer von Toni Lamers kurz später, vorbereitet durch Stephan und Stocker, sicherten den deutlichen Endstand von 5:2.

Für die Ice Aliens war dieser Sieg ein wichtiger Schritt in der Hauptrunde. Mit diesem Erfolg haben sie nicht nur ihre Dominanz in der Regionalliga NRW unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, dass sie in engen Spielen die entscheidenden Akzente setzen können. Pavel Avdeev avancierte mit vier Toren und einer überragenden Leistung zum Spieler des Tages.

Die Ice Aliens bleiben damit auf Kurs und können zuversichtlich in die kommenden Spiele gehen.

Sonntag, 12. Januar 2025

12.1.2025: 6:2 Heimsieg gegen Neuss

Die Ice Aliens haben heute Abend in der Eissporthalle Ratingen einen deutlichen 6:2-Sieg gegen den Neusser EV eingefahren. Vor 436 Zuschauern zeigte das Team von Trainer Frank Gentges eine souveräne Leistung und ließ den Gästen über weite Strecken kaum Chancen, das Spiel zu drehen.

Die Gastgeber starteten stark und setzten bereits früh erste Akzente. In der 11. Minute traf Marco Clemens auf Vorlage von Stefan Traut und Eric Stephan zum 1:0. Nur 29 Sekunden später legte Mathias Onckels nach, diesmal mit Vorarbeit von Zane Schartz und Pavel Avdeev – ein Doppelschlag, der die Ice Aliens in Führung brachte. Neuss konnte jedoch durch ein Powerplay-Tor von Felix Kessinger in der 13. Minute auf 2:1 verkürzen, was den ersten Abschnitt spannend hielt.

Im zweiten Drittel dominierten die Ice Aliens das Geschehen noch deutlicher. Pavel Avdeev erzielte in der 27. Minute das 3:1, bevor Giovanni Schönfeld nur kurze Zeit später auf 4:1 erhöhte. Den Schlusspunkt des Mittelabschnitts setzte Stefan Traut, der in der 37. Minute einen weiteren Treffer beisteuerte. Mit einem komfortablen 5:1 ging es in die letzte Pause.

Im dritten Drittel zeigte sich Neuss zunächst bemüht und kam durch Victor Robach in der 52. Minute auf 5:2 heran. Doch die Ice Aliens ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und fanden in der 57. Minute durch Zane Schartz, der von Pavel Avdeev und Leonardo Stroh in Szene gesetzt wurde, die passende Antwort. Das 6:2 war zugleich der Endstand, da die Gäste trotz aller Bemühungen keinen weiteren Treffer mehr erzielten.

Die Statistik des Spiels unterstreicht die Überlegenheit der Ice Aliens: Sie feuerten insgesamt 49 Schüsse auf das Tor der Neusser ab, während diese lediglich 19 Torschüsse verzeichneten. Christoph Oster im Tor der Ice Aliens zeigte sich mit einer Fangquote von 89,5 % einmal mehr zuverlässig. Auch in der Defensivarbeit überzeugte das Team, insbesondere in Unterzahl, wo alle vier Situationen schadlos überstanden wurden.

Die Ice Aliens konnten mit diesem Sieg nicht nur ihre Heimstärke untermauern, sondern auch ein klares Signal an die Konkurrenz senden. Das Team bleibt auf Kurs und wird die kommenden Aufgaben mit Rückenwind angehen.