Freitag, 30. Januar 2026

30.1.2026: 3:2 nach Penaltyschießen bei den Eisadlern Dortmund

Die Ratinger Ice Aliens haben ihr letztes Auswärtsspiel der Hauptrunde in der Eishockey-Regionalliga bei den Eisadler Dortmund mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen und dabei einmal mehr ihre enorme Moral unter Beweis gestellt. Vor 2669 Zuschauern in Dortmund entwickelte sich ein intensives, emotionales und von vielen Unterbrechungen geprägtes Spiel, das sportlich wie auch personell seinen Preis hatte.

Die Partie begann aus Sicht der Ice Aliens alles andere als optimal. In der achten Minute brachte Konsta Jaakola die Gastgeber mit 1:0 in Führung und sorgte früh für Stimmung in der Halle. Ratingen ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und fand schnell Antworten. Nur gut zwei Minuten später glich Bryce Irwin nach schöner Vorarbeit von Lamers und LeBlanc zum 1:1 aus. Die Ice Aliens blieben dran, spielten mutig nach vorne und belohnten sich noch im ersten Drittel: Philipp Seckel traf in der 15. Minute zur 2:1-Führung, mit der es auch in die erste Pause ging.

Das zweite Drittel verlief torlos, hatte es aber in sich. Bereits zu diesem Zeitpunkt musste Ratingen mehrere Ausfälle verkraften. Ville Saloranta schied nach einem Foul mit einer stark blutenden Augenverletzung aus, kurz darauf folgte Vikke Terho mit einer Gehirnerschütterung. Zu Beginn des zweiten Drittels erwischte es dann auch noch Bryce Irwin, der nach einer tiefen Schnittwunde an der Achillessehne nicht mehr weiterspielen konnte. Mit einem immer kleiner werdenden Kader verteidigten die Ice Aliens leidenschaftlich und hielten das 2:1.

Im Schlussdrittel machte Dortmund noch einmal Druck und kam in der 44. Minute durch Tobias Schmitz zum 2:2-Ausgleich. Trotz schwindender Kräfte schafften es die Ice Aliens, das Unentschieden über die reguläre Spielzeit zu retten. Auch in der Verlängerung fielen keine Tore, sodass das Penaltyschießen entscheiden musste. Nach drei Schützen stand es 2:2, ehe Verteidiger Mathias Onckels als vierter Schütze eiskalt blieb und den Dortmunder Torhüter überlistete. Auf der Gegenseite behielt Linus Schwarte die Nerven, parierte den letzten Dortmunder Versuch und machte den viel umjubelten Auswärtssieg perfekt.

Am Ende stand ein enorm wichtiger Erfolg im Kampf um Platz zwei, aber auch die Erkenntnis, dass dieser Sieg teuer erkauft wurde. Mit nur noch neun einsatzfähigen Stürmern zeigten die Ice Aliens eine geschlossene Teamleistung, großen Kampfgeist und bewiesen einmal mehr, warum sie in dieser Saison zu den Spitzenmannschaften der Liga gehören. Ein Sieg, der nicht nur sportlich zählt, sondern auch charakterlich ein echtes Ausrufezeichen setzt.

Freitag, 23. Januar 2026

23.1.2026: 5:4 Heimniederlage gegen Diez-Limburg

Wenn es bei den Ice Aliens aus Ratingen im Regionalliga-Spitzenspiel gegen die EG Diez-Limburg zur Sache geht, dann kann man sich auf eines verlassen: Drama ist inklusive. Am Freitagabend reichte selbst eine Aufholjagd mit Sci-Fi-Elementen nicht, um am Ende die dritte Saisonniederlage zu verhindern. 4:5 stand es nach 60 Eishockeyminuten, 700 Zuschauer – und vermutlich einige verzweifelte Trainerhaare – später.

Das Spiel begann eigentlich wie gemalt. Also, wenn man ein expressionistisches Gemälde meint, bei dem man erst nach drei Metern erkennt, was darauf ist. Ratingen spielte gut, hatte Chancen, schoss aber bevorzugt auf die Brust von Wotan Knecht, dem Limburger Keeper mit Betonarmen. Während die Gastgeber also noch das Zielwasser suchten, netzte Diez-Limburg eher beiläufig zur Führung ein. Unfair? Vielleicht. Effektiv? Absolut.

Nach der Pause startete Ratingen mit einem Paukenschlag – der Ausgleich nach 17 Sekunden. Dummerweise konterten die Rockets aus Limburg genauso schnell, als hätte man ihnen eine Eistonne Red Bull serviert. Was folgte, war nicht nur Eishockey, sondern auch Theater: In Minute 28 wurde Raphael Palmeira Kerkhoff gefühlt mit einem Lichtschwert niedergestreckt – zumindest sah es für die Fans so aus. Kein Pfiff, dafür ein Gegentor. Der Aufschrei: laut. Die Proteste: energisch. Die Stimmung: irgendwo zwischen „Galaktischer Gerechtigkeit“ und „Schieber-Schieber“.

Auch wenn die Ice Aliens im letzten Drittel nochmal ordentlich zulegten und das Spiel fast zurückkamen konnten – mit Toren, Tempo und einer Schlussoffensive samt gezogenem Goalie – reichte es nicht mehr. Der letzte Versuch verpuffte, das Eis war gegessen, und die Rockets jubelten.

Trainer Frank Gentges fand klare Worte: Chancenwucher, wiederholte Defensivpatzer, zu wenig Rückwärtsgang bei manchen Stürmern. Oder, um es im Alien-Sprech zu sagen: Die Triebwerke zünden, aber der Kurs stimmt nicht immer.

Nächste Woche geht’s für die Ice Aliens nach Dortmund – vielleicht ohne Raketen, aber mit dem festen Plan, dort wieder intergalaktisch zu punkten.

Sonntag, 18. Januar 2026

18.1.2026: Eindrucksvolles 15:3 gegen Grefrath

Was für ein Abend in der Eissporthalle Am Sandbach! Vor 537 Zuschauern feierten die Ratinger Ice Aliens einen überragenden 15:3-Heimsieg gegen die Grefrather EG und sorgten dabei nicht nur sportlich, sondern auch emotional für beste Unterhaltung. Schon früh übernahmen die Aliens die Kontrolle über das Spiel: Nach nicht einmal fünf Minuten brachte Leonardo Stroh sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar nutzten die Gäste wenig später eine kurze Unaufmerksamkeit in der Defensive zum 1:1-Ausgleich, doch das sollte der letzte Hoffnungsschimmer für den „Phönix“ bleiben.

Angetrieben von einem spielfreudigen Angriff legten die Aliens noch im ersten Drittel ordentlich nach. Vikke Terho, Toni Lamers und Josh LeBlanc schraubten den Spielstand bis zur ersten Pause auf 4:1 und stellten damit früh die Weichen auf Sieg. Die Stimmung auf den Rängen war bestens – nicht zuletzt auch wegen des Besuchs des Ratinger Prinzenpaares, das in der Drittelpause für karnevalistische Highlights sorgte. Die längere Unterbrechung durch den närrischen Aufmarsch brachte die Ice Aliens allerdings keineswegs aus dem Rhythmus.

Im Gegenteil: Gerade einmal 25 Sekunden nach Wiederbeginn schlug der finnische Neuzugang Ville Saloranta erstmals zu und erzielte sein erstes Tor im Trikot der Aliens. Damit begann eine Gala-Vorstellung des Angreifers, der am Ende auf unglaubliche sechs Scorerpunkte kam. Angriff um Angriff rollte auf das Grefrather Tor zu, und bis zum Ende des zweiten Drittels leuchtete ein deutliches 9:1 von der Anzeigetafel.

Auch im Schlussdrittel hielten die Ratinger das Tempo hoch. Zwar gelang Grefrath noch zwei weitere Treffer, doch jeder kleine Hoffnungsschimmer wurde postwendend wieder erstickt. Die Aliens kombinierten sich weiter sehenswert durch die gegnerische Defensive und erzielten insgesamt sechs weitere Tore. Besonders Josh LeBlanc und Ville Saloranta stachen immer wieder heraus, während Torhüter Leon Brunet mit starken Paraden und seiner gefeierten Rolle auf dem Eis nach Spielende für beste Laune bei den Fans sorgte.

Am Ende stand ein hochverdienter 15:3-Kantersieg, der eindrucksvoll zeigte, in welcher Form sich die Ice Aliens aktuell befinden. Mit diesem Schützenfest im Rücken blickt das Team nun selbstbewusst auf das kommende Spitzenspiel – und die Fans dürfen sich nach diesem Abend schon jetzt auf die nächsten Auftritte ihrer Ice Aliens freuen.

Sonntag, 11. Januar 2026

11.1.2026: 6:2 Heimsieg gegen Dinslaken

Die Ratinger Ice Aliens sind mit einem überzeugenden Auftritt ins neue Jahr gestartet und haben ihr Heimspiel in der Eishockey-Regionalliga gegen die Dinslakener Kobras verdient mit 6:2 gewonnen. Vor 506 Zuschauern in der Eissporthalle Am Sandbach zeigte das Team trotz einiger Umstellungen eine starke Leistung und festigte damit den zweiten Tabellenplatz.

Schon vor dem ersten Bully war die Stimmung besonders: Beim Warmmachen liefen die Aliens in rot-weißen Karnevals-Aufwärmshirts mit der Aufschrift „Ratingen Helau“ auf, verziert mit Konfetti, Narrenkappe und dem Logo zum 750-jährigen Stadtjubiläum. Auf dem Eis ließen die Hausherren den Feierlichkeiten dann schnell sportliche Taten folgen. Bereits nach 1:58 Minuten erzielte Vikke Terho nach schöner Kombination über Alexej Dmitriev und Eric Stephan das erste Tor des Jahres 2026. Die Aliens blieben am Drücker, und Josh LeBlanc erhöhte nach gut acht Minuten auf 2:0. Zwar kamen die Kobras kurz darauf zum Anschlusstreffer, doch Toni Lamers stellte noch im ersten Drittel auf 3:1. Ein weiterer Treffer der Gäste kurz vor der Pause sorgte für einen Zwischenstand von 3:2 und hielt die Partie zunächst offen.

Im zweiten Drittel übernahmen die Ice Aliens dann endgültig die Kontrolle. Raphael Palmeira Kerkhoff traf zum 4:2, ehe erneut Toni Lamers mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 5:2 erhöhte. Die Ratinger standen nun defensiv stabiler und ließen kaum noch klare Chancen zu. Im Schlussdrittel spielten sie die Partie souverän herunter, bis Leonardo Stroh mit dem 6:2 alles klar machte und den Heimsieg endgültig sicherte.

Trainer Frank Gentges zeigte sich nach der Partie insgesamt zufrieden, mahnte aber auch an, defensiv konsequenter zu arbeiten. Angesichts der dreiwöchigen Spielpause und der neu zusammengestellten Reihen – unter anderem ohne Tobias Brazda, Tobias Fischer und Maik Klingsporn – war der Auftritt jedoch ein deutliches Ausrufezeichen. Mit dem 13. Saisonsieg bleiben die Ice Aliens dem Tabellenführer aus Essen auf den Fersen und unterstrichen einmal mehr ihre Ambitionen für den weiteren Saisonverlauf.

Sonntag, 21. Dezember 2025

21.12.2025: 10:1 bei den Black Tigers Moers

Die Ratinger Ice Aliens haben das Kalenderjahr eindrucksvoll beendet und bei den Black Tigers Moers einen überragenden 10:1-Erfolg gefeiert. Es war bereits der 13. Saisonsieg für die Mannschaft von Trainer Frank Gentges, die damit ihre starke Form kurz vor der Weihnachtspause nochmals unter Beweis stellte.

Dabei begann die Partie in der Eissporthalle Moers zunächst überraschend holprig. Vor 154 Zuschauern taten sich die Ice Aliens gegen die sehr defensiv eingestellten Gastgeber schwer und mussten in der 13. Minute sogar das 0:1 hinnehmen. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Nur 91 Sekunden später sorgte Josh LeBlanc für den schnellen Ausgleich. Danach übernahm Ratingen zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Alexej Dmitriev und Leonardo Stroh drehten die Partie noch im ersten Drittel und stellten mit ihren Treffern auf eine verdiente 3:1-Führung.

Im zweiten Abschnitt spielten sich die Ice Aliens dann regelrecht in einen Rausch. Sebastian Brockelt, Eric Stephan und erneut Leonardo Stroh erhöhten binnen weniger Minuten auf 6:1. Die Gäste dominierten das Geschehen mit hohem Tempo, viel Scheibenbesitz und einer enormen Schussfrequenz, während Moers sich fast ausschließlich auf die Verteidigung rund um den eigenen Torraum konzentrierte.

Auch im Schlussdrittel ließen die Ice Aliens nicht locker. Leonardo Stroh erzielte seinen dritten Treffer des Abends, ehe Tim Brazda, Toni Lamers und nochmals Sebastian Brockelt den Spielstand zweistellig machten. Spätestens jetzt war das Schützenfest perfekt, und der Klassenunterschied deutlich sichtbar. Besonders Alexej Dmitriev ragte heraus: Mit einem Tor und vier Vorlagen sammelte er fünf Scorerpunkte und war der überragende Akteur auf dem Eis.

Nach der Schlusssirene zeigte sich Trainer Frank Gentges zufrieden, betonte aber auch die Geduld seiner Mannschaft gegen einen extrem defensiven Gegner. Mit einem klaren Chancen- und Torschussübergewicht hätten die Ice Aliens sogar noch höher gewinnen können. Mit diesem souveränen Auftritt verabschiedet sich das Team nun in die Weihnachtspause, bevor es im Januar mit einem Heimspiel wieder in die entscheidende Phase der Saison geht.

Freitag, 19. Dezember 2025

19.12.2025: 4:2 Heimsieg gegen Bergkamen

Die Ratinger Ice Aliens haben im 14. Saisonspiel ihren bereits 12. Sieg eingefahren und sich in einer umkämpften Partie mit 4:2 gegen die Grizzlys Bergkamen durchgesetzt. Trotz einiger Ausfälle im Kader – Tobias Fischer, Mathias Onckels und Maik Klingsporn standen nicht zur Verfügung – zeigte das Team erneut seine Stabilität. Positiv hervorzuheben war zudem die Rückkehr von Tobi Brazda, der nach monatelanger Pause erstmals wieder im Spielbetrieb überzeugen konnte.

Die Partie begann zäh und war von intensiven Zweikämpfen geprägt. Rund 30 Minuten lang bissen sich die Ice Aliens an der gut organisierten Defensive der Gäste sowie am starken Torhüter der Grizzlys die Zähne aus. Erst in Überzahl platzte der Knoten: Bryce Irwin erlöste die Ratinger mit dem verdienten 1:0 und sorgte für spürbare Erleichterung auf dem Eis und auf den Rängen. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Ice Aliens immer mehr die Kontrolle, ohne jedoch ihre zahlreichen Chancen konsequent zu nutzen.

Im zweiten Drittel folgte dann die stärkste Phase der Gastgeber. Erneut Bryce Irwin sowie Josh LeBlanc schraubten das Ergebnis auf 3:0 hoch und stellten damit die Weichen scheinbar früh auf Sieg. Die Defensive der Ice Aliens stand weiterhin sicher und ließ kaum gefährliche Abschlüsse der Bergkamener zu.

Auch im letzten Abschnitt blieb Ratingen tonangebend. In Unterzahl setzte Toni Lamers mit dem 4:0 ein echtes Ausrufezeichen und belohnte den hohen Einsatz des Teams. Erst in den Schlussminuten kamen die Grizzlys Bergkamen durch Treffer von Vesely und Bruns noch einmal heran, ohne den Sieg der Ice Aliens jedoch ernsthaft zu gefährden. Am Ende stand ein solides und verdientes 4:2 auf der Anzeigetafel.

Cheftrainer Frank Gentges sprach nach der Partie von dem erwarteten schweren Spiel. Trotz deutlichem Chancenplus habe man erneut zu viele Möglichkeiten liegen lassen, defensiv aber bis kurz vor Schluss kaum etwas zugelassen. Der Sieg unterstreicht einmal mehr die Konstanz der Ice Aliens, die nun gegen jeden Gegner mindestens einmal gewonnen haben und sich weiterhin in starker Form präsentieren.

Sonntag, 14. Dezember 2025

14.12.2025: Klarer 10:0 Sieg gegen Moers

Die Ratinger Ice Aliens haben heute Abend in der Regionalliga NRW ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und die Black Tigers Moers vor heimischer Kulisse klar mit 10:0 besiegt. Von Beginn an zeigte das Team eine konzentrierte und dominante Leistung, die sich über alle drei Drittel hinweg fortsetzte.

Im ersten Drittel entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie, in der beide Mannschaften kompakt standen und kaum klare Torchancen zuließen. In der 10. Minute war es dann Manuel Neumann, der nach Vorarbeit von Alexei Dmitriev und Philipp Seckel den Bann brach und die Ice Aliens mit 1:0 in Führung brachte. Ratingen gewann anschließend zunehmend die Kontrolle und legte in der 12. Minute durch Leblanc das 2:0 nach, vorbereitet von Bryce Irwin und Toni Lamers. Trotz einer Unterzahlsituation kurz vor der Pause verteidigten die Ice Aliens souverän und gingen mit einer verdienten Führung in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel drehten die Ice Aliens richtig auf. Sebastian Brockelt erhöhte in der 27. Minute auf 3:0, ehe Toni Lamers nur wenige Sekunden später das 4:0 folgen ließ. Die Black Tigers fanden kaum noch Entlastung, während Ratingen Angriff um Angriff fuhr. Brooklyn Beckers traf zum 5:0, bevor 30 Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts das 6:0 fiel. Die Gastgeber dominierten das Spielgeschehen klar, ließen defensiv nichts anbrennen und erspielten sich zahlreiche weitere Chancen, sodass der hohe Zwischenstand zur zweiten Pause absolut gerechtfertigt war.

Auch im Schlussdrittel änderte sich das Bild nicht. Bryce Irwin eröffnete den Torreigen mit dem 7:0, Leblanc und Sebastian Brockelt bauten das Ergebnis weiter auf 9:0 aus. Die Ice Aliens kontrollierten weiterhin das Tempo, spielten diszipliniert und ließen Moers kaum zur Entfaltung kommen. Den Schlusspunkt setzte Alexei Dmitriev in der 59. Minute des letzten Drittels mit dem Treffer zum 10:0

Am Ende stand ein in dieser Höhe verdienter Kantersieg für die Ratinger Ice Aliens, die über 60 Minuten konzentriert, spielfreudig und effizient agierten. Mit dieser Leistung unterstreicht das Team eindrucksvoll seine Ambitionen in der Regionalliga NRW und begeisterte die 438 Zuschauer mit einem rundum gelungenen Auftritt.